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Freiwillige Feuerwehr Bürstadt

Was tun, wenn’s brennt?

SCHILLERSCHULE Drittklässler bekommen Besuch von der Feuerwehr

BÜRSTADT - Was tun, wenn’s brennt? Diese Fragen können die Schüler der 3 c der Schillerschule nach drei Tagen intensivem Arbeiten mit der Bürstädter Feuerwehr auf Knopfdruck beantworten. Montag bis Mittwoch waren die Feuerwehrmänner zu Besuch und erklärten, was sie alles machen – löschen, schützen, bergen und retten – und wie viele verschiedene Feuerwehren es gibt.

Das Schulprojekt ist neu und orientiert sich an den Kindergartenbesuchen, die die Floriansjünger schon seit einigen Jahren durchführen. „Wir haben mit den Kindern Kerzen angezündet und wieder ausgepustet“, erklärt Klaus Ottermann. Dadurch sollten sie lernen, wie Feuer entsteht. Dass es dabei auch rauchen und giftig werden kann, wurde mit Hilfe eines extra mitgebrachten Rauchhauses demonstriert.

Am Mittwochvormittag stand dann der große Abschluss auf dem Programm: die Löschfahrzeuge. Zwei davon standen auf dem Schulhof und durften von allen Seiten begutachtet werden. Siegfried Gebhardt erklärte den Kindern, wozu die Sauerstoffflaschen sind und woher das ganze Löschwasser eigentlich kommt. „Die Kollegen haben immer einen Bewegungsmelder dabei, der piept, wenn sie zu lange stehenbleiben“, erklärte Gebhardt. Und der Melder funktioniert, davon konnten sich Lehrer und Schüler überzeugen. Er funktionierte sogar so gut, dass es rund zehn Minuten dauerte, bis er nicht mehr piepte. „Das will dich ärgern“, waren sich dann auch alle Kinder einig.

Auch ins Fahrerhaus durften die Kleinen sich setzen und probierten dort gleich die Helme aus, die zwar noch ein bisschen groß waren für ihre Köpfe, aber schon fast richtige Feuerwehrmänner aus ihnen machten. „Die Schüler sind total begeistert und wissenshungrig“, erzählt Ottermann. Das meiste hätten sie verstanden und richtig aufgefasst.

Damit auch zuhause alles richtig läuft, schauten die Drittklässler zum Abschluss einen Film über Brandmelder in der Wohnung und konnten dann stolz ihre Zertifikate über die Teilnahme an der Brandschutzerziehung entgegennehmen.

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Siegfried Gebhardt erklärte den Schüler am Mittwochvormittag, was man alles in einem Löschfahrzeug findet und wie ein Einsatz abläuft.<br />
	Foto: AfP Asel

 

Motor für gesellschaftliche Entwicklung

FREIWILLIGE FEUERWEHR  Jahreshauptversammlung mit Beförderungen   /   Insgesamt 102 Einsätze im vergangenen Jahr

BÜRSTADT - Mit Trommeln und Querflötenklängen wurde die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Bürstadt feierlich eröffnet. Die Fanfaren klangen auch zu Recht, denn für den Spielmanns- und Fanafarenzug war das zurückliegende Jahr ein Besonderes. Der Nachwuchs dieses Zuges wurde nämlich auf der Deutschen Meisterschaft der Musikzüge in Alzey mit Gold ausgezeichnet, wie der Leiter des Zuges, Erik Minnder, berichten konnte. Auch der Große Preis auf dem Musikwettbewerb in Wiesbaden mit internationaler Beteiligung wurde erfolgreich bestanden und zwar mit einer Traumbewertung von 1,33.

Aber auch bezüglich des Dienstes an der Allgemeinheit, der zum Kernbereich der Freiwilligen Feuerwehr gehört, rangierten die Bürstädter Feuerwehrleute in der Meisterklasse. Darüber konnte Burkhard Jakob berichten. Im zurückliegenden Geschäftsjahr hatte es insgesamt 102 Einsätze gegeben.

 
ZAHLEN
Die Freiwillige Feuerwehr Bürstadt hatte 2014 16 Brandeinsätze, 62 Allgemeine Hilfeleistungen, 24 Fehlalarme. Bei den Fehlalarmen konnte ein Rückgang verzeichnet werden. Im Jahr davor waren es noch zehn mehr gewesen.

Bei den Brandeinsätzen handelte es sich überwiegend um Klein- und Mittelbrände. Die Hilfseinsätze gliedern sich auf in 20 Unterstützungsleistungen für den Rettungsdienst, davon neun Anforderungen des Hubrettungsfahrzeugs auch außerhalb des Stadtgebietes, sieben Verkehrsunfälle und weitere verschiedene Aufgabengebiete. Insgesamt konnten 29 Personen gerettet werden, 16 davon verletzt. Bei vier Personen kam jede Hilfe zu spät. Insgesamt, so der Bericht des Wehrführers, leistete die Feuerwehr Bürstadt 1 553 Einsatzstunden. Hinzu kommen noch die Übungsstunden, die sich auf 2 379 beliefen. Außerdem gibt es noch die Fortbildungsseminare in verschiedenen Bereichen, die auf Kreis- und Landesebene stattfinden und an denen sich die Feuerwehrleute aus Bürstadt regelmäßig beteiligen. Dies garantiert den guten Ausbildungsstand der Wehr, der in vielen Bereichen vorbildlich sei, wie Bürgermeisterin Bärbel Schader in ihrer Dankesrede hervorhob.

In trockenen Tüchern

Bezüglich des Fahrzeugbestandes, über den der Wehrführer referierte, könnte es noch besser sein. Vor allem sei die Beschaffung des neuen HLF-20-Fahrzeugs immer noch ein Thema, da hier die Ausschreibung nach EU-Richtlinien zu erfolgen hat. Nach längerem Hin und Her sei auch das jetzt in trockenen Tüchern, versicherte Schader den Feuerwehrleuten. Hier hofft man, dass das Fahrzeug bis November des laufenden Jahres in Betrieb genommen werden kann.

Probleme sieht Wehrführer Jakob vor allem im Bereich der Tagesalarmstärke, also die Anzahl der Feuerwehrfrauen und -männer, die vor Ort bereitstehen, um entsprechend rasch zu reagieren.

Wie dem Bericht der Jugendwartin, Kerstin Winkler, zu entnehmen war, ist die Anzahl der jungen Brandschutzbegeisterten ziemlich zurückgegangen. Waren zu Beginn ihres Berichtszeitraumes noch zwölf Jugendliche mit dabei, so waren es gegen Ende 2014 nur noch sechs. Von den sechs Ausgeschiedenen sind zwei in die Einsatzabteilung der Feuerwehr übergegangen. In der Nachwuchsförderung sieht auch der Stadtbrandinspektor Uwe Schwara einen wunden Punkt.

Sieht die Beteiligung der Jugendlichen bei der Feuerwehr Bürstadt im Moment eher Mau aus, geben die Kinder der Kinderfeuerwehr wiederum Anlass zur Hoffnung, wie Nicole Held aus ihrem Fachbereich berichtete.

Im Anschluss an seinen Tätigkeitsbericht konnte der Wehrleiter mehrere Beförderungen vornehmen. So wurden Tamara und Dennis Engelhardt, nachdem sie ihre Prüfungen erfolgreich abgelegt hatten, zu Feuerwehrleuten befördert. Dominik Brüderl, der bisher als Feuerwehrmann seinen Dienst tat, avancierte zum Oberfeuerwehrmann und der stellvertretende Wehrführer Simon Lambrecht ist nun neuer Oberlöschmeister.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Stützpunktes fand die Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins statt. Vorsitzender Alfred Engert erstattete den Bericht. Im Verein fanden zahlreiche Aktivitäten statt, die auch den Zweck verfolgen, mit den benachbarten Wehren in Kontakt zu bleiben.

So werden regelmäßig die Events der Kollegen in Bobstadt, Riedrode oder Biblis besucht, Tage der offenen Tür durchgeführt und verschiedene Freizeitaktivitäten organisiert. Diese Aktivitäten dienen letztendlich auch der Nachwuchswerbung und dafür, das Bewusstsein von der Notwendigkeit der Feuerwehr noch stärker zu verankern, denn „ohne eine einsatzfähige Feuerwehr“, so Bürgermeisterin Schader in ihren Dankesworten, „kann sich keine Gemeinde entwickeln, weil dann auch die rechtlichen Voraussetzung, zum Beispiel für die Ausschreibung von Gewebegebieten fehlen würden.“

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Erst der Umzug, dann die Party

Das Highlight jeder Saison ist für den Musikzug Bürstadt/Hofheim die 5. Jahreszeit – Karneval.  Betrachten wir uns nun mal die Truppe während der Fastnachtszeit in 2015: Den Anfang macht die närrische Musikstunde. Jene feierte in diesem Jahr ihre zweite Auflage – eine Probe, zu der alle Musiker kostümiert kommen. Im hinteren Bereich des Raumes stand ein Fingerfood-Buffet für die hungrigen Mägen bereit. An diesem bediente man sich zwischen den verschiedenen Büttenreden, die von Musikern und ehemaligen Musikanten gehalten wurden.  

Schon eine Woche später stand die Feuerwehrfastnacht in der Fahrzeughalle an. Hier spielte der Musikzug gleich dreimal auf. Mit einer Show-Einlage zwischen den Zuschauerreihen wussten die Musiker das Publikum zum Schunkeln und Feiern zu bringen, und um eine Zugabe kam der Musikzug natürlich nicht herum.

An Altweiberfastnacht wird in Bürstadt traditionell das Rathaushaus von den Narren erstürmt. Angeführt vom Musikzug Bürstadt/Hofheim marschieren die Fastnachtsvereine mit ihren Garden in Richtung Bürgerhaus, wo wie alle Jahre ein Wettkampf zwischen Narren und städtischen Angestellten veranstaltet wird. Auch in 2015 war es den Narren wieder gelungen die „Festung“ zu erstürmen. Für die musikalische Umrahmung des Events standen wie immer die Musikanten der Feuerwehr parat. Danach zieht es die Musiker immer noch in den „Alten Bauhof“, zur Freude des Wirtes und der anwesenden Gäste gab man noch ein paar Fastnachtshits zum Besten, bevor man sich mit Gyros und co. stärken konnte.

Fastnachtssonntag: Die Prinzessin der Kampagne 2014/2015 wohnt in Riedrode. Darum hieß es in aller Früh Treffen am Riedroder Bahnhof. Man marschierte von dort aus zur „Prinzessinnenresidenz“, wobei KKM und Feuerwehr-Musikzug sich in ihren musikalischen Beiträgen unterwegs abwechselten. Mit der Prinzessin wurde dann ein kleiner Umzug durch Riedrode  veranstaltet.

Nun galt es die Zeit bis zum Fastnachtsumzug am Mittag zu überbrücken, hierzu ging es wieder ins Feuerwehrgerätehaus, wo man sich nochmal aufwärmen und mit Fleischkäsebrötchen stärken konnte. Mit Startnummer 20 war der Musikzug so früh wie schon Jahre nicht mehr dran. Infolgedessen war man auch recht früh mit dem Umzug fertig, zu früh. So reihte man sich nochmal inmitten der Wegstrecke ein und lief die Umzug unter dem Beifall der Zuschauer so erneut bis zur Bahnlinie. Von dort aus ging es musizierend zur Familie Tremmel. Richard und Geli bieten dem Musikzug dort schon seit Jahren hervorragende Gastfreundschaft in ihrem Partyraum. Dort lassen die Musiker dann immer den Abend ausklingen, aber auch hier ist das ein oder andere Fastnachtsständchen natürlich drin.

Am Dienstag dann der letzte Auftritt der Fastnachtssaison: Der Karnevalsumzug in Lorsch. Mit Zugnummer 80 lag man in diesem Jahr im hinteren Starterfeld. So verweilten sie dieses Jahr ein wenig länger in einem Cafe‘, wo die Kids im Vorfeld des Zuges auch noch mit Pizzas versorgt werden. Nachdem dann der Umzug absolviert und die Heimreise angetreten worden war, fand auch dieser Tag wieder seinen Ausklang im Partyraum der Tremmels.

Traditionsgemäß gibt es dann am Donnerstag nach Fastnacht das alljährliche Heringsessen. Dieses haben wie schon im Vorjahr auch in 2015 wieder Markus Klein und Michael Bohrer vorbereitet. Bei dieser Gelegenheit lassen die Musikerinnen und Musiker mit ihren Angehörigen nochmal die vergangene Fastnachtskampagne Revue passieren.

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Fastnacht: Buntes Unterhaltungsprogramm im Bürstädter Gerätehaus / Sven Tremmel schwebt als Helene Fischer über allen

Feuerwehr im Märchenwald

Von unserer Mitarbeiterin Jutta Fellbaum

Bürstadt. Bei ihrer kunterbunten Fastnachtsparty im "Märchenwald", die die Bürstädter Feuerwehr im Gerätehaus feierte, drängte sich die Prominenz. Denn nicht nur Bürgermeisterin Bärbel Schader klatschte, schunkelte und feierte mit - auch Stadtprinzessin Sandra II., ihre Vorgängerin Teresa I. und Ex-Prinzenpaar Michaela und Klaus ließen es sich nicht nehmen, mit den Brandschützern eine närrische Nacht zu feiern.

Feuerwehr-Vereinschef Alfred Engert und sein Stellvertreter Uwe Jakob empfingen die Besucher. Unter ihnen waren auch viele Aktive aus Lampertheim und Riedrode. Bobstadts Wehrführer Sebastian Kaiser war gar mit einer ganzen Schlumpffamilie gekommen. Als Prinz und Moderator unterhielt Michael Reischert die Gäste und bekam dabei Unterstützung von Schneewittchen Nicole Held. Die hatte mit den Feuerstrolchen einen entzückenden Zwergentanz einstudiert, der vom Publikum kräftig beklatscht wurde. "Wir sind total stolz auf unsere Kleinsten", schwärmte Michael Reischert über den Brandschutznachwuchs, der sich mit seiner Vorführung in die Herzen der Zuschauer schlich.

Mit dem Narrhallamarsch war der Musikzug unter der Leitung von Erik Minnder eingezogen. Er präsentierte auch den hoffnungsvollen Trommlernachwuchs. Während sich die ersten Gäste um die Feuerwehr-Bar scharten oder sich einen kleinen Snack gönnten, eroberte die HCV-Garde mit einem bayrischen Tanz die Herzen der Zuschauer. Mit einem Marsch legte die HCV-Rasselbande gekonnt nach. Über die Wolken begaben sich zudem die Tänzerinnen der HCV-Showtanzgruppe "Kontrast", die einmal mehr mit ihrer Kreativität und der Ausgefallenheit ihrer Kostüme für Aufsehen sorgten.

Von kleinen Tanzrunden unterbrochen - bei der DJ Torsten Rick die richtige Mischung zwischen Schlagern, Hits und Gassenhauern gelang - wurde der Stützpunkt von einer Horde Indianer überfallen. "Top Secret", die Showtanzgruppe des MGV Sängerlust galoppierte ein und wurde ebenso gefeiert wie eine Tanzformation der TSG Bürstadt, die mit einer fetzigen Chorographie die 1920er und 1930er Jahre aufleben ließ.

Zu Ehren von Prinzessin Sandra II., die an diesem Abend von einer Veranstaltung zur nächsten sauste, sorgte die SKK-Garde "Salt and Pepper" für die tänzerisch-karnevalistische Würze. In Frack und Zylinder nahmen zudem die Sackstoahogger-Scherbe die Zuschauer mit nach New York. Vom gleichen Fastnachtsclub kamen auch "Ladykracher" und das Männerballett, das zum Zeichentrickfilm-Lied "He he Wickie" als Wikinger bei der Damenwelt punktete. Kurzfristig regelrecht "zusammengetrommelt" löste das Feuerwehr-Ballett endgültig Lachtränen aus. Als Feuerwehrmänner nicht einmal wirklich verkleidet, verwandelten sie sich unversehens in Schlagersuperstar Helene Fischer. Dabei schwebte Sven Tremmel wie das Schlageridol über seinen Kameraden, die zu "Atemlos" den karnevalistischen Bär steppen ließen. "Das haben wir genau drei Mal geprobt", freute sich Michael Reischert, dass die Nummer so gut klappte.

© Südhessen Morgen, Montag, 09.02.2015

 

 

 

 

 

Fastnachteröffnung des Musikzuges

Es ist üblich, dass sich im Gerätehaus in der Römerstraße jeden Donnerstag der Musikzug der Feuerwehr Bürstadt/Hofheim trifft, um zu proben. Doch dieses Mal war etwas anders: Man sah Cowboys, Piraten, Clowns und alle mögliche andere bunt-gekleideten Gestalten das Feuerwehrhaus betreten. Und anstatt Sätzen wie „…und jetzt nochmal ab Takt 38…“ hörte man zumeist nur „Helau, Helau“. Der Fall ist klar – der Musikzug zelebrierte seine närrische Musikstunde. Dieses Event feierte im Vorjahr Premiere und die zweite Auflage am vergangenen Donnerstag zeigte, dass sie durchaus das Potential hat zu einer Traditionsveranstaltung zu werden. Zur Eröffnung stimmten die Musiker ihre mitgekommenen Angehörigen und Freunde mit ein paar Fastnachtsklassiker und Stimmungsliedern auf den Abend ein. Direkt im Anschluss wurde das Fingerfood-Buffet eröffnet. Hier hatte jeder etwas mitgebracht: Frikadellen, Blätterteigteilchen, Lachshäppchen, belegte Laugenstangen – für jeden war etwas dabei. Dann folgte auch schon der erste Vortrag des Abends: Gregor Ofenloch, aktiver Musiker bei der Feuerwehr, betrat unter den Klängen des Narhalla-Marsches den Raum und stellte sich an die Bütt. Hier schilderte er in Reimen, wie er in seinem Leben schon versucht hatte, das „große Geld“ zu machen. Am späteren Abend trat er dann nochmal in einem Schottenkostüm auf und berichtete von der „Emanzipation des Mannes“. Für seine dargebotenen Vorträge erhielt er den diesjährigen Fastnachtsorden des Musikzuges – eine Wurstkette, an der eine Fanfare aus Brot hing, ein außergewöhnlicher Orden, wie er sich wohl kein zweites Mal finden lässt. Auch das Bürstädter Urgestein Karl-Heinz Wahlig, der einmal selbst im Musikzug die Trommelstöcke übers Fell fliegen ließ, gab eine Büttenrede zum Besten, in  welcher er lustige Possen und Geschichten aus seinem Leben erzählte. Natürlich erhielt auch er den besagten Musikzug-Orden. Noch bis in die Nacht saßen und standen die Musikerinnen und Musiker beisammen und lachten, sangen und schunkelten. Aus Sicht des Musikzuges war dieser Abend der Einstieg in die aktuelle Fastnachtssaison.

 

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Aktuelle Termine

Neue Stellenausschreibung unter Service/Download

13.04.2015 Gesamtübung 19:30 Uhr

20.04.2015 Gesamtübung 19:30 Uhr

Voranzeige am Samstag den 06.06.2015 ab 11:00 Uhr Schnuppertag bei der Feuerwehr Bürstadt

 

 

 

Verstärkung gesucht

Aufnahmeantrag

Frauen am Zug

Unwetterwarnungen

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Waldbrandindex

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