• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Freiwillige Feuerwehr Bürstadt
 

Sommerprobenabschluss des Musikzuges

Am 14.07.2016 hätte der Musikzug eigentlich seine letzte Probe vor den Sommerferien gehabt. Doch ist es mittlerweile so Usus, dass die Musikanten an jenem Abend immer etwas anderes zum Ausklang machen, bevor die Proben für die nächsten 6 Wochen ruhen. In diesem Jahr waren sie zu Gast beim Pfeil- und Bogenclub Bürstadt. Dieser stellte fachkundiges Personal wie auch Pfeile und Bögen auf deren Gelände zur Verfügung. Nach einer kurzen Einweisung über die Technik legten jung und alt mit dem Bogenschießen los. Und auch wenn die große Sommerhitze ausblieb und es doch etwas frisch draußen wurde, ließen sich die 36 Schützen davon nicht die gute Laune verderben.

Am Folgetag endete für die Schüler Hessens der Unterricht früher und die Sommerferien wurden eingeläutet. Um das ein bisschen zu feiern, traf sich der Musikzugnachwuchs kurz nach Schulschluss zum Eis-Essen. Im Anschluss daran besuchten sie noch die Bürstädter alla hopp! – Anlage, wo sich die jungen Nachwuchsmusiker so richtig austoben konnten.

Aber nur weil 6 Wochen lang keine Probe stattfindet, heißt das natürlich nicht, dass der Musikzug in dieser Zeit völlig untätig ist: So stehen in den Sommerferien noch ein Grillfest und diverse Auftritte an – für Langeweile bleibt also keine Zeit

.

 

 

 

Sommerliches Platzkonzert des Musikzuges

 

Am 26.06.2016 gab der Musikzug bei bestem Wetter am Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth Bürstadt ein kleines Platzkonzert. Mit 32 Musikerinnen und Musikern konnten sie den Bewohnern dieser Einrichtung und ihren Angehörigen so eine Freude bereiten. 

 

 

Ausgelöster Heimrauchmelder

Durch angebranntes Essen löste der Heimrauchmelder in einem Mehrfamilien Wohnhaus im 3 OG. aus.

Die 3 Bewohner wurden Schlafend in der Wohnung vorgefunden und dem RD übergeben. Nach Lüftungsarbeiten

übernahm die Pol. die Einsatzstelle. Auf Grund der Alarmmeldung wurde vorsorglich die FF Lampertheim mit der DLK mitalarmiert.

 

Einsatzdaten:

Einsatznummer:   052
Datum:   03.07.2016
Alarmzeit:   07:13 Uhr
Einsatzstichwort:   F - Heimrauchmelder
Einsatzstelle:   Bürstadt - Römerstraße
Einsatzende:   07:45 Uhr
Ausgerückte Fahrzeuge:   LF20, HLF20
Weitere Anwesende:   FF Lampertheim, Rettungsdienst, Polizei
 

Kanufahrten und Tipi-Übernachtung

Musikzug auf den Spuren der Indianer

Am frühen Samstagmorgen versammelten sich die Feuerwehrmusiker aus Bürstadt und Hofheim in der Römerstraße. Denn es stand der Ausflug nach Weilburg an. Dort hatte man das Tipi-Dorf am Hainberg gemietet. Dort angekommen galt es, sich erst mal für das anstehende Programm mit Wurst, Käse und Brötchen zu stärken.

Weilburg liegt nämlich an der Lahn, weswegen es die 38 Musikerinnen und Musiker mit ihren Familien dorthin gezogen hatte. Bei bestem Sommerwetter ruderten sie nach einer kleinen Einweisung in die Technik und die Flusskarten ab in die Kanus. Ein Spaß für groß wie klein, doch gekentert ist zum Glück keiner. Aber selbst das wäre nicht tragisch gewesen, denn trotz aller finsteren Wetterprognosen für diesen Tag strahlte die Sonne mit den musikalischen Paddlern um die Wette.

Es gab Einiges zu sehen und zu erleben. Während der Kanutour passierte die Gruppe Deutschlands einzigen Schiffstunnel, der die Ruderer durch den Mühlberg brachte. Es wurden Schleusen durchfahren, die man dann selbst mit Kurbeln betätigen musste.  11 Kilometer ging es vorbei an grünen Wiesen, Sträuchern, historischen Bauten, unter Brücken hindurch bis hin nach Fürfurt. Dort kehrten die Musiker im Biergarten eines Lokals ein, um sich mit kühlen Getränken oder Eis zu erfrischen. Dann fuhren sie mit der Bahn zurück nach Weilburg.

Das dortige Tipidorf bot den Kids genügend Fläche zum Austoben und Indianertipis für die Übernachtung. Während sich die Erwachsenen zusammensetzen und noch erzählten, hatten die Kinder den Zeltplatz erobert: es gab die Tipizelte für die Nacht und genug Platz zum Toben. Sei es das Wikingerschach, Kartenspiele oder die Slackline – jedes Kind und jeder Jugendliche fand einen Weg die Zeit bis zum Grillen zu überbrücken. Währenddessen legten sich die Grillmeister ins Zeug: Steaks, Würstchen, Grillbauch, Hamburger oder Vegetarisches, kein Gaumen kam zu kurz. Ein kleines Highlight war noch das abendliche Marshmallow-Erhitzen am Feuer, wofür sich die Kids extra Stöcke angefertigt hatten. Noch bis tief in die Nacht saß man in Gesprächen vertieft beisammen.

Nach einer (für manche dort recht kurzen) Nacht begrüßte die Musikanten ein grauer Himmel. Es regnete auch vereinzelt, doch die Laubbäume boten Schutz und so wurde gemütlich gefrühstückt. „Sollen wir es wirklich wagen?“ war die Frage des Morgens, als es darum ging, ob man an diesem Tag noch einmal rudern könnte oder nicht. Doch als es aufgehört hatte zu regnen, war die Entscheidung klar: Es wird gerudert! Und siehe da – kein einziger Regentropfen störte die Tour am Sonntag. Nachdem der eine oder andere noch Muskelkater vom Vortag hatte, verlangte die 14 km lange Ruderstrecke von Leun bis wieder nach Weilburg den Musikern noch einmal so einiges ab. Trotzdem war der Spaß für alle sehr groß.  So kehrte man am Abend gut gelaunt und wohlbehalten mit den Feuerwehrbussen nach Bürstadt zurück.

Es waren zwei sehr schöne Tage in der Natur, die den Teamgeist und das Miteinander der Generationen stärkten. Ob jung ob alt, alle waren sich einig: Dieser Ausflug war absolut genial.

 
 

Piepsende Warngeräte

FEUERWEHR Rauchmelder-Aktionstag am Marktplatz / Seit Anfang 2015 sind die kleinen Lebensretter Pflicht in Hessen

BÜRSTADT - (peg). Wenn am Freitag, den 13., ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Bürstadt auf dem Wochenmarkt steht, muss nicht zwangsläufig etwas passiert sein. Gestern waren die Brandschützer ihm Rahmen des bundesweiten Rauchmeldertages im Einsatz. Von 7 bis 12 Uhr informierten sie unter anderem über die Gefahren von Rauchvergiftungen, weit verbreitete Irrtümer in Bezug auf Wohnungsbrände, und worauf beim Kauf von Rauchmeldern zu achten ist.

Um das Bewusstsein für die kleinen Lebensretter in der Bevölkerung zu stärken, wird regelmäßig der Rauchmeldertag veranstaltet. Die Floriansjünger aus der Sonnenstadt führten erstmals eine Aktion dazu durch und warben unter der „Akropolis“ mit Plakaten („Mach mich an…die Decke“), Infomaterial und einem Schaukasten mit Playmobilfiguren, in dem gezeigt wurde, wie schnell Rauch sich ausbreitet, für Rauchmelder. „Das Interesse ist da, aber zu wenige bleiben stehen“, sagte Wehrführer Burkhard Jakob, der mit sieben Kameraden vor Ort war. Mit Einkaufstaschen beladen gestalte sich die persönliche Ansprache eben etwas schwer. Aufklärungsbedarf herrschte, wie sich herausstellte, in vielerlei Hinsicht. Seit dem 1. Januar 2015 ist in Hessen die Ausstattung sämtlicher Wohnungen mit Rauchmeldern Pflicht. „Verantwortlich für den Einbau ist der Hausbesitzer, für die Funktionsfähigkeit ist der Mieter zuständig“, so Jakob. Er riet die kleinen Plastikkästchen in allen Wohn- und Schlafräumen sowie dem Flur (Rettungsweg) anzubringen. Wenn auch gesetzlich vorgeschrieben – prüfen tue das niemand. Abgesehen vom Sicherheitsaspekt, könne im Falle eines Brandes das Nichtvorhandensein versicherungstechnische Konsequenzen haben.

Jeden Monat verunglücken rund 35 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung, zwei Drittel aller Opfer wurden nachts im Schlaf überrascht, denn schlafende Nasen riechen nichts. Siegfried Gebhardt erinnerte an einen Einsatz im März, wo eine Passantin das piepsende Warngerät hörte und die Feuerwehr rief, die Bewohnerin lag bewusstlos in der Wohnung. „Das hätte auch anders ausgehen können“, waren sich die Kameraden einig und verwiesen darauf, dass durch Rauchmelder nicht nur Leib und Leben geschützt werden, sondern auch frühzeitig auf ein Feuer aufmerksam gemacht werde und so größerer Schaden verhindert werden könne.

Eine Anschaffung, die sich in vielerlei Hinsicht lohnt, die Preisspanne liegt laut Burkhard Jakob zwischen 4,50 und 20 Euro. Auch die Anbringung – Schrauben oder Kleben – ist einfach. „Ein Rauchmelder sollte nach zehn Jahren ausgewechselt werden, auch gibt es mittlerweile Zehn-Jahres-Batterien, was mich aber nicht von der Pflicht entlässt, die Batterie einmal im Jahr zu überprüfen“, ließ er wissen. Auch Fehlalarme durch Rauchmelder kämen schon mal vor, beispielsweise wenn die Batteriewarnung als Alarm gedeutet werde. Die Frage eines Besuchers, ob das Gerät denn auch bei Zigarettenrauch anspringe, verneinten die Floriansjünger. Der Abstand sei zu groß. Für Informationen stehe die FF Bürstadt jederzeit gerne zur Verfügung, Ansprechpartner könnte auch der Schornsteinfeger sein, „die meisten sind qualifizierte Rauchmelderprüfer“, so Burkhard Jakob.
(c) Bürstädter Zeitung

Brandmelder-Tag

 



Aktuelle Termine

Neue Stellenausschreibung unter Service/Download

25.07.2015 Gesamtübung 19:30 Uhr

01.08.2016 Übung G-GABC Zug 19:00 Uhr

08.08.2016  Techn. Dienst 19:30 Uhr

ab 09.08 täglich Arbeitsdienst

14.08 ab 10:00 Uhr Tag der offenen Tür

 

 

 

Verstärkung gesucht

Aufnahmeantrag

Frauen am Zug

Unwetterwarnungen

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Waldbrandindex

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)


Design by i-cons.ch / etosha-namibia.ch