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Freiwillige Feuerwehr Bürstadt

Gartenlaube brennt ab

 

 

Bürstadt. Mehrere tausend Euro Schaden hat ein Feuer in der Kleingartenanlage der verlängerten Mittelriedstraße gestern Morgen verursacht. Verletzt wurde laut Polizei niemand.

Um 8.08 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Als sie mit 18 Brandschützern nahe der Bahnlinie ankam, stand eine Gartenlaube voll in Flammen. "Sie war nicht mehr zu retten. In einer zweiten Hütte gab es noch einen kleinen Brand auf dem Boden, den wir löschen konnten", erklärt Stadtbrandinspektor Uwe Schwara. Das Feuer habe aber nicht übergegriffen, denn die Hütten standen getrennt voneinander, so Schwara. Laut Polizei haben Zeugen in der Nähe zwei Jugendliche beobachtet. Die Beamten ermitteln derzeit, ob sie etwas mit dem Brand zu tun haben.

Die Kripo Heppenheim bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet oder die Jugendlichen gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 06252/70 60 zu melden.

Schwierig für die Feuerwehrmänner war die Versorgung mit Wasser auf dem Gelände. Sie stellten deshalb einen Löschwassertransporter auf die andere Seite der Bahnstrecke und legten die Schläuche über die Gleise. Die Strecke der Nibelungenbahn zwischen Bürstadt und Hofheim musste daher für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Nach zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. cos

© Südhessen Morgen, Samstag, 15.11.2014

Gartenlaube1 Gartenlaube2 Gartenlaube3 Gartenlaube5

 

 

Personalmangel bei den Freiwilligen Feuerwehren

 

Fernsehbericht über den Personalmangel bei der Feuerwehr. Sehr informativ und interessant.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/446#/beitrag/video/2281760/Freiwillige-Feuerwehr-sucht-Mitglieder

 

Gasgeruch in der Villa Kunterbunt

 

 

 

Bürstadt. Einen Gasalarm meldete gestern Vormittag die Kindertagesstätte Villa Kunterbunt in Bürstadt. Sowohl die Feuerwehr als auch die eilig herbeigerufene Heizungsfirma konnten allerdings Entwarnung geben, so dass die Kinder schnell wieder in ihre Räume zurückkehren durften.

Schnell und professionell haben die Erzieherinnen der Kindertagesstätte Villa Kunterbunt reagiert, als sie Gasgeruch in dem Gebäude feststellten. Sie verließen sofort mit den 95 Kindern die Einrichtung und riefen dann die Feuerwehr. "Die Kinder waren nicht aufgeregt. Sie fanden es eher interessant, als dann die Feuerwehr kam", berichtet Kindergartenleiterin Annette Klein im Gespräch mit dem "Südhessen Morgen". Da regelmäßig Feuerwehrübungen stattfinden, wussten Kinder und Personal, wie sie sich richtig zu verhalten haben.

Die Feuerwehr Bürstadt rückte mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften aus. Außerdem kam ein Rettungswagen zu der Kindertagesstätte. "Als wir eingetroffen sind, waren alle Kinder schon im Freien", lobte Einsatzleiter Burkhard Jakob. Die Feuerwehr ging in Schutzkleidung mit Messgeräten ins Haus. Bereits bei dieser ersten Überprüfung konnten sie kein Leck feststellen. Dennoch wurde noch ein Sachverständiger der Heizungsfirma hinzugezogen, der aber auch nichts feststellen konnte. Nach rund 20 Minuten war der offizielle Einsatz damit für die Feuerwehrleute beendet. Doch die Kinder nutzten die Gelegenheit, direkt mit den Feuerwehrmännern zu sprechen. "Sie haben sich vorgestellt und noch mit den Kindern unterhalten", erzählt Klein. kur

© Südhessen Morgen, Mittwoch, 05.11.2014

 

3 mal Höchstprädikat

Nachwuchsmusiker der Feuerwehr Bürstadt bestehen Lehrgang

Vor kurzem richtete der Kreisfeuerwehrverband Bergstraße die „Notenflamme“ aus - ein Lehrgang, der sich an die Feuerwehrmusikerinnen und –musiker Hessens richtet. Es geht hierbei um die Vermittlung von theoretischen und praktischen Grundlagen auf ihrem jeweiligen Instrument. Im Kreis wurde dieser Lehrgang nun zum ersten Mal veranstaltet und konnte Teilnehmer der Feuerwehr Fürth, Mörlenbach und Bürstadt begrüßen. Als Dozentin dieses Lehrgangs, der sich über 2 Wochenenden erstreckte, fungierte Tanja Rettig aus Mörlenbach.

Am Ende des Lehrgangs standen eine theoretische und eine praktische Prüfung. In der Theorie wurde Fachwissen abgefragt und mittels Rhythmusdiktat und Intervallbestimmung das musikalische Gehör der Prüflinge getestet. Im praktischen Teil galt es eine Tonleiter und ein Selbstwahlstück auf dem eigenen Instrument vorzutragen.

Unter den Prüflingen befanden sich auch drei Flötisten der Feuerwehr Bürstadt. Nachdem in diesem Jahr bereits der Trommelnachwuchs auf Wettbewerben sein Können bewiesen hat, waren nun auch die Jung-Flötisten an der Reihe. Heike Kaiser, Ausbilderin des Kreises, nahm die Prüfung ab. Je nach Punktzahl in den Tests wurde den Teilnehmern ein entsprechendes Prädikat zugewiesen. Und die vereinsinterne Ausbildung hatte auch diesmal wieder Erfolg: Alle drei Nachwuchsflötisten der Bürstädter Feuerwehr haben auf Anhieb bestanden und das auch noch mit dem höchstmöglichen Prädikat. Julia Privitera, Magdalena Bohrer und Tim Fiebiger erhielten so neben ihrer Urkunde dann natürlich auch die verdiente „Notenflamme“, welche ab sofort als Anstecknadel ihre Uniformen ziert.

Notenflamme

 

Bagger kappt 20 000 Telefonleitungen

 

Von unserem Redaktionsmitglied Corinna Busalt

Ried. Rund 20 000 Haushalte waren am Donnerstag stundenlang ohne Telefon und Internet, zum Teil fiel sogar das Mobilnetz aus - sofern die Telekom für die Verbindung sorgt: In Biblis, Bobstadt, Groß-Rohrheim und Hofheim war die Unruhe groß. Viele Bürger stellten schon nachmittags fest, dass ihr Festnetzanschluss nicht funktionierte. Schuld war ein Bagger, der bei Arbeiten in Hofheim gegen 14 Uhr ein Glasfaserkabel durchgerissen hatte. Das betraf die Vorwahlen 06245 und 06241. Entwarnung konnte die zentrale Leitstelle der Rettungsdienste in Heppenheim erst um 1.37 Uhr geben.

Übers Radio informiert

Laut Telekom-Sprecher Stefan Goerke in Bonn war der Bagger in Hofheim im Auftrag des örtlichen Stromnetzbetreibers unterwegs. Bei Kabelpflugarbeiten durchtrennte er ein Glasfaserkabel der Telekom. "Das Mobilnetz war auch betroffen, weil die Handy-Verbindung nur bis zum nächsten Turm per Funk geht und von dort per Kabel weiter", erklärt Goerke. Die Mitarbeiter hätten den Schaden bis um 23 Uhr behoben. Bis zur Leitstelle drang dies aber erst später durch, so Thomas Schuster in Heppenheim. "Es gab aber auch verschiedene Tests, um sicherzugehen, dass es wirklich wieder funktioniert", erklärt Schuster.

"Es hieß zunächst, dass 20 000 Haushalte betroffen sind. Aber den Bereich konnte niemand so schnell und so genau eingrenzen, also haben wir in Absprache mit dem Kreisbrandinspektor die betroffenen Feuerwachen informiert", sagt Schuster von der Leitstelle. So hielten sich ab etwa 17.40 Uhr je zwei Feuerwehrmänner in Bürstadt, Bobstadt, Riedrode, Biblis, Nordheim, Wattenheim, Lampertheim und Hofheim bereit.

Dass die Bürger im Notfall zu ihrer Wache gehen konnten, wussten sie aus dem Radio. "Die Rundfunksender wurden gebeten, eine Meldung zu bringen, dass die örtlichen Feuerwachen wegen der Telefonstörung besetzt sind", sagt Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller. "Wenn man den Rettungsdienst braucht, aber keinen Notruf absetzen kann, ist die Feuerwehr die erste Anlaufstelle, weil wir das per Funk erledigen können", sagt auch Stadtbrandinspektor Uwe Schwara. "Zudem sind wir entsprechend ausgebildet und könnten rausfahren und helfen, bis der Rettungsdienst eintrifft."

Gegen 22.30 Uhr war in Bürstadt dann klar, dass nur Bobstadt - wegen der anderen Vorwahl - betroffen ist. Also machten die Brandschützer in Riedrode und Bürstadt Feierabend. In Hofheim waren die Kollegen laut Wolfgang Müller mangels Personal schon um 21 Uhr heimgegangen, sie hätten jedoch ein Schild an die Wache gehängt, dass die Lampertheimer Kollegen noch auf der Wache erreichbar sind.

In Bobstadt sowie Biblis und den Ortsteilen harrten die Feuerwehrleute bis kurz nach 1.30 Uhr aus. "In Bobstadt haben wir zwischendurch auch das Personal gewechselt", erzählt Uwe Schwara. "Aber es war ganz ruhig, es hat sich niemand bei uns gemeldet."

© Südhessen Morgen, Samstag, 01.11.2014

Funkzentrale

 



Aktuelle Termine

17.11.2014 Gesamtübung 19:30 Uhr

24.11.2014 Gesamtübung 19:30 Uhr

 

Verstärkung gesucht

Aufnahmeantrag

Frauen am Zug

Unwetterwarnungen

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Waldbrandindex

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)


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